Feel good

Achtsamkeitstraining für Mamas

 

Heute bekommt ihr hier einen Einblick in ein Achtsamkeitstraining von Elbfamilienglück. Doch was ist das überhaupt? Achtsamkeit in den Alltag zu integrien braucht Geduld und Routine. In dem Feel good Training bekommen Mütter regelmäßig Inputs und Übungen an die Hand um mehr Selbstfürsorge und Entspannung in den Alltag zu integrieren. Diese sind so kurz und effektiv, dass auch eine Mama mit wenig Zeit sie einbauen kann. Natürlich ist nicht jede Übung für jede Frau passend. Darum wechseln sie sich immer ab, so dass jede sich das rausziehen kann, was für sie passt. Durch regelmäßige Wiederholungen bekommen die Übungen Teil des Alltags. 

Aber lest selbst:

 

Im Oktober letzten Jahres durfte ich ein Achtsamkeitstraining mit der lieben Marei machen und das wichtigste zuerst: zwei Übungen haben es in meinen Alltag geschafft und eine dritte Übung kommt mir zumindest alle paar Tage wieder in den Sinn.

 

Aber ich fange kurz von vorn an: ich bin Sylvia, 35 Jahre alt und Mutter von zwei zauberhaften Jungs. Der jüngere ist gerade eins geworden und der Große ist jetzt zweieinhalb Jahre alt. In diesem Alter hat man alle Hände voll zu tun und muss vorne und hinten gleichzeitig sein. Ständig möchte jemand was und ständig macht jemand was, wobei er Hilfe braucht oder was er gar nicht machen soll.

 

Auch wenn wir weitgehend eine Ja-Umgebung geschaffen haben. Daher ist es umso wichtiger, gut auf sich zu achten um in Stresssituationen nicht regelmäßig die Nerven zu verlieren. In diesen Situationen hilft es mir ungemein, mich kurz hinzustellen, die Augen zu schließen und tief zu atmen.

O

ft nehme ich dazu mittlerweile eines oder beide Kinder auf den Arm und lade sie ein mitzuatmen. Das hat mehrere tolle Effekte:

1. Mindestens eine von uns (ich) ist raus aus der Situation und ändert somit das Spannungsgefüge

2. auch die Kids haben ggf. die Chance aus der Situation zu kommen und lernen

3. eine schöne Lösungsmöglichkeit kennen um Anspannung loszulassen.

 

Die Atmung war und ist also eines der wichtigsten Dinge, die ich aus der Beratung mitgenommen habe.

 

Überhaupt war es toll zu erfahren und zu spüren: ich bin es wert, auf mich zu achten! Es profitiert die ganze Familie davon, wenn ich es schaffe, hier und da Miniauszeiten für mich einzubauen und ich kann einfach eine noch etwas bessere Mama sein. Nicht immer, aber immer wieder. 

 

Die zweite Übung, für die ich heute noch sehr dankbar bin, ist das Trinken. Ja, ich weiß, Atmen und Trinken, das klingt jetzt äußerst banal, aber schafft ihr täglich eure 2 Liter? Ich nicht. Und das trotz Mareis Übung und Empfehlungen dazu! Aber es hat sich sehr verbessert und ich trinke auf jeden Fall mehr und regelmäßiger als vorher. Und das tut so gut, genug Flüssigkeit zu haben! Weniger Kopfweh, bessere Konzentration und oft weniger Müdigkeit hab ich bei mir beobachtet.

 

Und die dritte Übung, die ich mir zwar nicht täglich aber doch mehrmals die Woche ins Gedächtnis rufe, ist Dankbarkeit für Dinge, die heute gut waren. Den Fokus bewusst auf das zu legen, was man geschafft hat und / oder was einem heute gut getan hat.

 

Es ist nicht nur okay, auf mich zu achten, es ist wichtig für uns als Familie! Deshalb kann ich euch Mareis Achtsamkeitstraining wärmstens empfehlen.

 

 

Du möchtest auch besser auf Dich achten? Dann melde Dich bei mir und wir kreieren dein Achtsamkeitstraining 

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